Beleuchtung am Arbeitsplatz mit Monitor richtig einrichten
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Gute Beleuchtung am Arbeitsplatz mit Monitor ist definiert als eine Kombination aus mindestens 500 Lux Beleuchtungsstärke, einem UGR-Wert von maximal 19 und blendfreier Lichtanordnung, die Augenbelastung, Kopfschmerzen und Fehlhaltungen verhindert. Die Norm DIN EN 12464-1 legt diese Mindestanforderungen für Büroarbeitsplätze verbindlich fest. Wer täglich mehrere Stunden vor dem Bildschirm sitzt, spürt den Unterschied zwischen guter und schlechter Beleuchtung schnell am eigenen Körper. Optimale Beleuchtung reduziert gesundheitliche Beschwerden wie Augenbelastung und Kopfschmerzen und verhindert Fehlhaltungen durch schlechte Sichtverhältnisse. Dieser Leitfaden zeigt, worauf es bei der Arbeitsplatzbeleuchtung wirklich ankommt.
1. Welche Beleuchtungsarten für den Arbeitsplatz mit Monitor geeignet sind
Die Wahl der richtigen Beleuchtungsart entscheidet darüber, ob der Arbeitsplatz ergonomisch funktioniert oder nicht. Grundsätzlich unterscheidet man drei Ebenen, die zusammenspielen sollten.
Grundlicht (Raumbeleuchtung)

Das Grundlicht sorgt für eine gleichmäßige Ausleuchtung des gesamten Raums. Es verhindert starke Helligkeitsunterschiede zwischen Monitor und Umgebung, die die Augen belasten. Deckenleuchten mit indirektem Lichtanteil eignen sich besonders gut, weil sie keine harten Schatten werfen.
Direktes Arbeitslicht
Eine Schreibtischlampe oder Monitorlampe beleuchtet gezielt den Arbeitsbereich. Sie ergänzt das Grundlicht und sorgt dafür, dass Dokumente, Tastatur und Schreibfläche gut sichtbar sind. Wichtig: Die Lampe darf nicht direkt in den Bildschirm strahlen oder Reflexionen erzeugen.
Indirektes Licht
Indirektes Licht wird an Decken oder Wänden reflektiert und wirkt weich und angenehm. Zu grelles oder klinisches Licht löst unbewusst Stress aus. Indirektes Licht als Ergänzung zur Hauptbeleuchtung mildert Schatten und verbessert das Raumgefühl spürbar.
Weitere Merkmale guter Beleuchtung am Bildschirmarbeitsplatz:
- Tageslichtähnliche Farbtemperatur: Lichtquellen zwischen 4.000 und 6.500 Kelvin imitieren natürliches Tageslicht und fördern Konzentration.
- Dimmbarkeit: Anpassbare Helligkeit erlaubt es, die Beleuchtung je nach Tageszeit und Aufgabe anzupassen.
- Gleichmäßige Ausleuchtung: Der Gleichmäßigkeitsgrad U0 sollte mindestens 0,6 betragen, damit keine störenden Lichtflecken entstehen.
- Flimmerfreiheit: Hochwertige LED-Leuchten arbeiten ohne wahrnehmbares Flimmern, das die Augen ermüdet.
Beleuchtungskonzepte lassen sich raumbezogen, arbeitsbereichsbezogen oder teilflächenbezogen gestalten. Wer im Home Office arbeitet, profitiert besonders von einer zonenbasierten Lösung, bei der der Schreibtischbereich gezielt heller beleuchtet wird als der Rest des Raums.
2. Wie Monitor, Lichtquelle und Fenster richtig positioniert werden
Die Anordnung von Monitor, Lampe und Fenster ist genauso wichtig wie die Wahl der Lichtquelle selbst. Falsche Positionierung erzeugt Blendung und Reflexionen, die die Augen dauerhaft belasten.
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Fenster seitlich zum Schreibtisch platzieren. Fenster sollten seitlich zum Bildschirm angeordnet sein, nicht frontal davor oder dahinter. Ein Fenster direkt hinter dem Monitor erzeugt starken Gegenlichteffekt. Ein Fenster vor dem Monitor blendet direkt ins Gesicht.
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Monitor im rechten Winkel zum Fenster ausrichten. Der Bildschirm steht idealerweise parallel zur Fensterfläche. So fällt das Tageslicht von der Seite ein, ohne auf den Bildschirm zu treffen.
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Lampen nicht hinter dem Monitor aufstellen. Eine Lichtquelle direkt hinter dem Bildschirm erzeugt Reflexionen auf der Bildschirmoberfläche. Die Lampe gehört seitlich oder leicht oberhalb des Sichtfelds.
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UGR-Wert beachten. Der Unified Glare Rating Wert beschreibt das Blendungsempfinden. Ein UGR-Wert von maximal 19 gilt als Standard für Bildschirmarbeitsplätze. Leuchten mit höherem UGR-Wert sind für Büroarbeit ungeeignet.
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Jalousien und Vorhänge nutzen. Direktes Sonnenlicht lässt sich mit horizontalen Jalousien gut regulieren, ohne den Raum vollständig zu verdunkeln. Das Tageslicht bleibt erhalten, die Blendung wird reduziert.
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Schatten auf der Arbeitsfläche vermeiden. Die Schreibtischlampe sollte von der Seite leuchten, die der Schreibhand gegenüberliegt. Rechtshänder stellen die Lampe links auf, Linkshänder rechts.
Profi-Tipp: Machen Sie einen einfachen Test: Schalten Sie alle Lampen aus und beobachten Sie, wo Tageslicht auf den Bildschirm trifft. Genau dort entsteht tagsüber Blendung. Richten Sie den Schreibtisch so aus, dass keine direkte Lichtquelle in Sichtlinie oder auf den Bildschirm fällt.
3. Technische Normen und Vorschriften für die Bildschirmarbeitsplatz-Beleuchtung
Für Büroarbeitsplätze in Deutschland gelten verbindliche Normen und Vorschriften. Sie definieren Mindestwerte für Beleuchtungsstärke, Blendungsbegrenzung und Gleichmäßigkeit.
| Anforderung | Wert | Grundlage |
|---|---|---|
| Beleuchtungsstärke (Standard) | mindestens 500 Lux | DIN EN 12464-1 |
| Beleuchtungsstärke (anspruchsvoll) | 750 Lux | DIN EN 12464-1 |
| Blendungsbegrenzung (UGR) | maximal 19 | DIN EN 12464-1 |
| Gleichmäßigkeit (U0) | mindestens 0,6 | DIN EN 12464-1 |
| Tageslicht und Sichtverbindung | vorgeschrieben | ASR A3.4 |
Für klassische Büroarbeitsplätze sind mindestens 500 Lux Beleuchtungsstärke vorgeschrieben. Bei anspruchsvollen Sehaufgaben, etwa bei der Arbeit mit kleinen Schriften oder feinen Details, sind 750 Lux sinnvoll. Das bedeutet in der Praxis: Eine einzelne Schreibtischlampe reicht für die meisten Arbeitsplätze nicht aus.
Die ASR A3.4 schreibt vor, dass Arbeitnehmer Zugang zu Tageslicht und einer Sichtverbindung nach außen haben müssen. Tageslicht synchronisiert die innere Uhr und ist gesundheitlich klar vorteilhaft gegenüber rein künstlicher Beleuchtung.
„Die richtige Beleuchtung muss sowohl technische Normen erfüllen als auch individuell an den Nutzer angepasst sein, um psychologische Belastungen zu vermeiden." Quelle: Haufe, Beleuchtung im Büro
Die DGUV Regel 115-401 (2026) betont die Zusammenarbeit von Arbeitgeber und Arbeitnehmer bei der Arbeitsplatzgestaltung. Beleuchtung ist darin ausdrücklich als Teil der physischen und psychischen Belastungsreduzierung aufgeführt. Das ist kein bürokratischer Hinweis. Es ist ein klares Signal, dass Beleuchtung Chefsache ist und gleichzeitig individuell angepasst werden muss.
4. Warum eine einzelne Schreibtischlampe nicht ausreicht
Viele Arbeitnehmer glauben, eine gute Schreibtischlampe löse alle Beleuchtungsprobleme. Das stimmt nicht. Eine einzelne Schreibtischleuchte kann durch fehlende Gleichmäßigkeit Lichtscherungen und Schatten verursachen, was die Augenermüdung bei häufigem Wechsel zwischen Monitor und Umgebung erhöht.
Das Problem liegt im Kontrast. Wenn der direkte Arbeitsbereich hell beleuchtet ist, der Rest des Raums aber dunkel bleibt, müssen sich die Augen ständig neu anpassen. Dieser Anpassungsaufwand ermüdet die Augen schneller als gleichmäßiges Licht. Mehrere Lichtquellen, die zusammenspielen, verbessern die Ergonomie deutlich.
Eine sinnvolle Kombination sieht so aus: Grundlicht für den Raum, eine Monitorlampe für den Bildschirmbereich und bei Bedarf eine Schreibtischlampe für Papierdokumente. Jede Lichtquelle hat eine klare Aufgabe. Keine übernimmt die Arbeit der anderen.
5. Moderne Produkte für blendfreie Monitorbeleuchtung
Monitorlampen sind eine eigene Produktkategorie, die sich von herkömmlichen Schreibtischlampen klar unterscheidet. Sie werden direkt auf dem oberen Rand des Monitors befestigt und leuchten die Arbeitsfläche aus, ohne auf den Bildschirm zu strahlen.
Vorteile von Monitorlampen gegenüber klassischen Schreibtischlampen:
- Kein Platzbedarf auf dem Schreibtisch: Die Lampe sitzt auf dem Monitor und belegt keine Arbeitsfläche.
- Keine Bildschirmreflexionen: Der Lichtstrahl ist so ausgerichtet, dass er nicht auf den Bildschirm zurückgeworfen wird.
- Gleichmäßige Ausleuchtung der Arbeitsfläche: Tastatur, Maus und Dokumente werden gleichmäßig beleuchtet.
- Anpassbare Helligkeit und Farbtemperatur: Gute Modelle erlauben stufenlose Einstellung von warm bis kalt und von gedimmt bis hell.
- Einfache Integration: Keine Verkabelung über den Schreibtisch, da viele Modelle per USB gespeist werden.
Hochwertige LED-Leuchten nutzen opake Abdeckungen oder Mikroprismenoptiken für angenehmes, blendfreies Licht. Das ist kein Marketingversprechen, sondern eine technische Notwendigkeit für die Einhaltung des UGR-Werts von maximal 19. Hersteller sollten den UGR-Wert klar angeben. Fehlt diese Angabe, ist Vorsicht geboten.
Die LumiBar™ von Nordvive ist für genau diesen Anwendungsfall entwickelt worden. Sie kombiniert platzsparende Montage mit einstellbarer Helligkeit und Farbtemperatur, ohne den Arbeitsbereich zu überladen.
Profi-Tipp: Stellen Sie die Farbtemperatur Ihrer Monitorlampe morgens auf 5.000–6.500 Kelvin für konzentriertes Arbeiten ein. Am Abend reduzieren Sie auf 2.700–3.500 Kelvin, um das Einschlafen nicht zu erschweren. Viele Monitorlampen erlauben diese Anpassung per Berührungssteuerung direkt am Gerät.
6. Typische Fehler bei der Arbeitsplatzbeleuchtung und wie man sie vermeidet
Selbst wer sich mit dem Thema beschäftigt, macht häufig dieselben Fehler. Die gute Nachricht: Sie sind leicht zu beheben.
- Zu helles Licht ohne Dimmoption: Grelles Licht erzeugt Stress und ermüdet die Augen. Eine Beleuchtung, die sich nicht dimmen lässt, ist für den ganzen Arbeitstag ungeeignet.
- Flackerndes Licht: Günstige LED-Leuchten flackern oft im nicht sichtbaren Bereich. Das erzeugt unbewusste Augenbelastung. Hochwertige Leuchten mit Flimmerfreiheitszertifikat vermeiden dieses Problem.
- Einseitige Beleuchtung: Nur eine Lichtquelle auf einer Seite erzeugt harte Schatten. Zwei oder mehr Lichtquellen aus verschiedenen Richtungen gleichen das aus.
- Falscher Farbton: Warmes Licht unter 3.000 Kelvin macht müde. Für konzentriertes Arbeiten am Bildschirm sind neutralweiße bis tageslichtweiße Töne besser geeignet.
- Bildschirmhelligkeit nicht angepasst: Die Monitorhelligkeit sollte zur Umgebungsbeleuchtung passen. Ein sehr heller Monitor in einem dunklen Raum belastet die Augen genauso wie ein zu dunkler Monitor bei grellem Licht.
- Keine regelmäßige Überprüfung: Leuchtmittel verlieren mit der Zeit an Helligkeit. Eine jährliche Überprüfung der Beleuchtungsstärke mit einem einfachen Luxmeter lohnt sich.
Wer im Home Office arbeitet, trägt die Verantwortung für die eigene Beleuchtung selbst. Die DGUV Regel 115-401 empfiehlt, dass Arbeitgeber und Arbeitnehmer gemeinsam die Arbeitsumgebung gestalten. Im Home Office bedeutet das: aktiv das Gespräch suchen und gegebenenfalls Unterstützung beim Arbeitgeber anfragen.
Wichtige Erkenntnisse
Gute Arbeitsplatzbeleuchtung am Monitor erfordert mindestens 500 Lux, einen UGR-Wert von maximal 19 und mehrere aufeinander abgestimmte Lichtquellen, die Blendung und Schatten gemeinsam verhindern.
| Thema | Details |
|---|---|
| Beleuchtungsstärke | Mindestens 500 Lux nach DIN EN 12464-1, bei anspruchsvollen Aufgaben 750 Lux. |
| Blendungsfreiheit | UGR-Wert maximal 19 einhalten, Leuchten mit Mikroprismenoptik oder opaker Abdeckung wählen. |
| Fensterpositionierung | Fenster seitlich zum Monitor platzieren, nie frontal oder direkt dahinter. |
| Mehrere Lichtquellen | Grundlicht, Monitorlampe und Schreibtischlampe kombinieren für gleichmäßige Ausleuchtung. |
| Individuelle Anpassung | Farbtemperatur und Helligkeit je nach Tageszeit und Aufgabe anpassen. |
Licht ist keine Nebensache
von Mihael S.
Ich habe in den vergangenen Jahren viele Arbeitsplätze gesehen. Gut ausgestattete Büros mit teuren Stühlen und höhenverstellbaren Schreibtischen, aber mit Deckenleuchten, die direkt auf den Bildschirm strahlen. Das ist ein klassischer Fehler. Man investiert in Ergonomie, vergisst aber das Licht.
Was mich immer wieder überrascht: Viele Arbeitnehmer passen ihren Stuhl millimetergenau an, aber die Beleuchtung bleibt jahrelang unverändert. Dabei ist Licht der Faktor, der sich am schnellsten auf Konzentration und Wohlbefinden auswirkt. Schlechtes Licht macht müde. Gutes Licht hält wach.
Meine ehrliche Empfehlung: Fangen Sie nicht mit dem teuersten Produkt an. Fangen Sie damit an, das Fenster richtig zu nutzen. Stellen Sie den Schreibtisch so, dass das Tageslicht von der Seite kommt. Das kostet nichts und bringt sofort etwas. Dann ergänzen Sie mit einer guten Monitorlampe, die keine Reflexionen erzeugt.
Was ich auch gelernt habe: Licht hat eine psychologische Wirkung, die unterschätzt wird. Warmes, gedimmtes Licht am Abend signalisiert dem Körper Entspannung. Kühles, helles Licht am Morgen fördert Wachheit. Wer diese Logik auf den Arbeitsalltag überträgt, arbeitet nicht nur gesünder, sondern auch besser.
Beleuchtung ist keine Luxusfrage. Sie ist eine Investition in die eigene Leistungsfähigkeit.
— Mihael S.
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Ein gut beleuchteter Arbeitsplatz beginnt mit der richtigen Lichtquelle am Monitor. Weniger Reflexionen, weniger Augenbelastung, mehr Fokus.
Die LumiBar™ von Nordvive sitzt direkt auf dem Monitor und beleuchtet die Arbeitsfläche gleichmäßig, ohne auf den Bildschirm zu strahlen. Einstellbare Helligkeit und Farbtemperatur passen sich dem Arbeitsalltag an, vom konzentrierten Arbeiten am Morgen bis zu ruhigeren Abendstunden. Kein zusätzlicher Platzbedarf auf dem Schreibtisch. Wer seinen ergonomischen Arbeitsbereich weiter ausbauen möchte, findet bei Nordvive durchdachte Lösungen für den modernen Arbeitsplatz.
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FAQ
Wie viel Lux brauche ich am Bildschirmarbeitsplatz?
Mindestens 500 Lux sind nach DIN EN 12464-1 für Büroarbeitsplätze vorgeschrieben. Bei anspruchsvollen Sehaufgaben empfehlen sich 750 Lux.
Was ist der UGR-Wert und warum ist er wichtig?
Der UGR-Wert (Unified Glare Rating) misst das Blendungsempfinden. Für Bildschirmarbeitsplätze gilt ein Maximalwert von 19, um Augenbelastung zu vermeiden.
Wo sollte das Fenster im Verhältnis zum Monitor sein?
Das Fenster gehört seitlich zum Monitor, nicht frontal davor oder dahinter. So vermeidet man Gegenlicht und Reflexionen auf dem Bildschirm.
Reicht eine Schreibtischlampe für die Beleuchtung am Monitor?
Nein. Eine einzelne Schreibtischlampe erzeugt Schatten und ungleichmäßiges Licht. Die Kombination aus Raumbeleuchtung und einer Monitorlampe ist ergonomisch deutlich besser.
Welche Farbtemperatur ist für die Arbeit am Monitor am besten?
Für konzentriertes Arbeiten eignen sich 4.000–6.500 Kelvin (neutralweiß bis tageslichtweiß). Am Abend reduziert man auf 2.700–3.500 Kelvin, um den Schlaf nicht zu beeinträchtigen.